Ikone CinePaint – 16-bit Bildbearbeitung. Von der Kamera zum Druck



Inhaltsverzeichnis


Vorwort

Im folgenden werden etwas ausführlich die Themen Farbmanagement für Fotografie und Druckvorstufe in CinePaint behandelt. Nach der Einleitung mit einem Überblick über das Theme digitale Fotografie folgt ein kurzer Seitensprung zu reinen Rohformatwerkzeugen für digitale Kameras. Für ganz eilige startet CinePaint im 3. Kapitel. Die Druckvorstufe wird innerhalb desselben behandelt.

Einführung

Farbmanagement nach den Richtlinien des International Color Consortiums, kurz ICC, ist eine sehr erfolgversprechende und mittlerweile in einigen Anwendungsgebieten erpropte Methode. Dabei geht es gleichermaßen um Qualitätssicherung und möglichst eindeutigen Austausch von Farben in Rechnersystemen über Programm- und Systemgrenzen hinweg. Der Umgang mit Farbprofilen wird von immer Open Source Programmen unterstützt.
In dieser Anleitung soll an Hand eines nicht ganz täglichen Motives der Umgang mit digitalen Bildern in CinePaint gezeigt werden.
Bei den vorgestellten Arbeitsweisen wird Wert auf die Erhaltung der fotografischen Informationen gelegt. Die Manipulationen erfolgen mit großer Farbtiefe und Auflösung in Farbräumen mit ausreichend großem Farbumfang, um feine Farbnuancen und stark gesättigte Farbentöne zu erhalten.

Voraussetzungen

Die Anleitung setzt fundiertes fotografisches Wissen voraus. Begriffe wie Gradation, Weisspunkt, Farbtiefe und das Editieren von Gradationskurven werden als bekannt angenommen.
Die Farbtiefe bezieht sich in diesem Artikel immer auf einen Kanal, von drei bei Rgb Bildern. Das verwendete Bildmaterial von digitalen Kameras oder Scannern sollte in 10- bis 16-bit Farbtiefe vorliegen. Kameraeinstellungen zum Erstellen von 16-bit Daten oder die Scanner- und Druckerbedienung können hier nicht behandelt werden.
Die behandelten Programmversionen sind:
DCraw - 8.13
UFraw - 0.7
CinePaint - 0.21

Umgang mit digitalen Bildern

Gerade weil die digitale Bilderwelt so viele Möglichkeiten bietet, lohnt es sich einige Besonderheiten zu beachten. Hier zunächst einige allgemeinere Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Bilddaten:
Originale Rohdaten
möglichst aufbewahren. Sie sind für die folgenden Arbeiten oftmals ein guter Ausgangspunkt. In der Zukunft könnten, bei der raschen Entwicklung, Qualitäten gefordert werden, welche heute kaum Beachtung finden. In den Rohdaten stecken diese Qualitäten eventuell schon.
Offen dokumentiert Formate
benutzen, RAW z.B. bietet langfristig Vorteile nur, wenn es standardisiert ist wie das 'Digital Negative Formate' DNG oder alternativ TIFF und PNG
Farbreferenzen
den Bilddaten mitgeben (Referenzbild im Aufnahmemotiv oder Farbprofil des Aufnahmegerätes)
Verlustfreie Komprimierung
zur Bearbeitung und Archivierung (PNG und TIFF)
hohe Farb- und Ortsauflösungen
möglichst erhalten, sinnvoll für Bearbeitung und Archivierung
Geeignetes Format und Auflösung für Auslieferung
eines Bildwerkes aussuchen, z.B für Internetinhalte stark komprimierbare Formate (JPEG) und eine geringere geometrische Auflösung verwenden
Im Zusammenhang mit digitalen Kameras sei auf die OpenRaw Initiative hingewiesen, welche an die Hersteller die Forderung richtet, keine Bestandteile der Bilddaten des Nutzers, also des Fotografen, zu verschlüsseln oder anderweitig unzugänglich zu machen. Im Gegenteil, es wird Forderung erhoben Formate wie DNG zu unterstützen, welche auf offenen Standards beruhen.

Kalibriert versus unkalibriert

Kamerahersteller kalibrieren ihre Geräte zum Teil sehr aufwendig. Die Ergebnisse zeigen dies und sind entsprechend gut. Die Kalibrationen werden bei Konsumentenmodellen für die 8-bit JPEG Ausgabe kameraintern angewendet. Höherwertige Modelle lassen die Anwendung eines frei wählbaren Kameraprofiles auch auf die originale höhere Farbtiefe zu. Damit lassen sich farbmetrisch gleichwertige und in bestimmten Situationen bessere Aufnahmen erzielen. Vielfach vermißt wird in proprietären Werkzeugen ein frei wählbarer Arbeitsfarbraum. CinePaint kennt solche Limitationen nicht.
Da Sensoren nicht durchgehend linear arbeiten ist eine dreidimensionale Farbkorrektur wie mit ICC Profilen möglich und empfehlenswert. Denoch sind zum Teil annehmbare Ergebnisse auch mit unkalibrierten Systemen möglich. Dies gilt für die künstlerisch geprägte Eingabeseite, wenn ein bestimmter Ausdruck und nicht Abbildungstreue zählt.
Bei der Vorbereitung für die Ausgabe auf verschiedenen Medien gibt es zu ICC Profilen kaum eine Alternative, soll innerhalb variierender Spielräume gut miteinander kommuniziert oder gar farbverbindlich gearbeitet werden.
Natürlich ersetzen Profile alleine nicht die langjährige Erfahrung von Druckern und Technikern. Farbmanagement benötigt nach wie vor solide Grundkentnisse. Ohne diese läuft Farbmanagement im Moment noch Gefahr sich in Detailfragen zu verstricken oder die Leistungsfähigkeit der verwendeten Geräte nicht auszunutzen.

Bis ICC Profile für eine Vielzahl von kalibrierten Kameramodellen zur Verfügung stehen, wird sicherlich noch etwas Zeit vergehen. Falls Sie selbst ein solches für die lineare 16-bit Ausgabe von DCraw (dcraw Optionen -3 und -4 / Standardeinstellungen rawphoto in CinePaint) erstellt haben und es gerne anderen Nutzern zur Verfügung stellen möchten, können Sie es mir zur Veröffentlichung zuschicken. Ich werde gerne geeignete Profile zur allgemeinen Verwendung veröffentlichen - email bitte an Kai-Uwe Behrmann <ku.b at gmx.de>.

Werkzeuge für Kamerarohdaten

Für das Bearbeiten von Kamerarohdaten stehen unter Linux/BSD mehrere Programme zur Verfügung. Fast alle basieren auf David Coffin's Programm DCraw.

DCraw

Dave Coffin stellt mit dcraw ein Programm für die Umwandlung von Sensordaten (Kamerarohdaten) in RGB Daten zur Verfügung. Dcraw erlaubt die Anwendung des während der Aufnahme ermittelten Weisspunktes auf die linearen RGB Daten. Ab Version 7 wandelt dcraw auch für die 16-bittige Ausgabe nach internen Farbmatrizen um. Im Ergebnis sind viele Bilder sofort einsatzfähig und der Korrekturaufwand verringert sich. CinePaint hält genügend Werkzeuge für die üblichen, erforderlichen Korrekturen bereit. Die Ergebnisse sind dank Dave Coffin's Werkzeuges sehr gut und liefern zum Teil ansprechendere Ergebnisse als die mitgelieferten Programme der Hersteller. Vermisst wird in CinePaint lediglich ein Ausgleich optischer Vignettierung, welcher für einfachere Objektive vorteilhaft währe.
Sehr zur Freude des Authors hat Dave Coffin die Unterstützung der Formate von Mittelformat Kameras verbessert. Zum besseren Austausch mit dcraw können Kamerarawbilder automatisch umgewandelt werden und im dcrawüblichen PPM Format in CinePaint geladen werden.
Im Folgenden stelle ich zwei typische Arbeitsweisen im Umgang mit Kamerarohdaten vor: Manipulation mit Ufraw ohne Kameraprofil und direktes Laden und Zuweisen eines individuell erstellten Kameraprofiles in CinePaint.

Ikone Ufraw

Basierend auf Dave Coffin's dcraw gibt es mehrere Programme, welche aus den Kamerarohdaten mehr herausholen wollen. Ein quelloffener Vertreter ist Ufraw.
Zur Verwendung mit CinePaint, Ufraw als selbständiges Programm aufrufen und ein Rohbild öffnen.
Korrekturen Der obere Regler ist zugleich der wichtigste. Er beeinflußt die Helligkeit im Bild.
In der Karteikarte "White Balance" ergibt der Weisspunkt der Kamera meistens stimmige Bilder. Falls jedoch ein anderer gewünscht wird, kann der Weisspunkt im Bild gesetzt werden, wie auf der Abbildung zu sehen ist, oder er wird über Regler eingestellt.
In der Karteikarte "Color" können Farbprofile ausgewählt werden. Leider bietet Ufraw keinen speziellen Modus für das Arbeiten mit Geräteprofilien an, welcher Veränderungen erschwert und dejustierende Veränderungen nicht unabsichtlich, automatisch speichert. UFraw nimmt keine Bildschirmkorrektur vor, so dass der Author von UFraw sRGB als Ausgabefarbraum empfiehlt.
Regler für Feineinstellungen wie Gradation ("Gamma") und Sättigung ("Saturation") befinden sich in der Korrekturen ("Corrections") Karteikarte. Das sehr hilfreiche Histogram befindet sich unter den Karteikarten. Die Voransicht in Ufraw ist vorsichtig zu bewerten. Bei Verwendung eines Profils mit großem Farbumfang erscheint die Voransicht etwas ungesättigt. Werte von 1.0 bis 1.2 für den Sättigungsregler ergeben natürliche Farben in einer korrigierten Ansicht, wie in CinePaint oder Scribus. Die unter dem Histogram befindlichen Schalter "Indikate overexposure" und "Indikate underexposure" erlauben eine Vorschau auf diejenigen Bildbereiche, welche bei den aktuellen Einstellungen eine Farbbeschneidung hinnehmen müssten. Diese Farben passen also nicht in den gewählten Arbeitsfarbraum und werden entsprechend zu hell (schwarz markiert) oder zu dunkel (weiss markiert). Anfänglich lohnt es sich, bei eingestellter Farbbeschneidungswarnung, mit den Reglern zu spielen, um ihre Wirkung besser zu verstehen.

Speichern Das korrigierte Bild wird für CinePaint als 16-bit Tiff gespeichert. Anschliesend kann es in CinePaint geladen werden.

In CinePaint kann entweder ein Kamerarohbild unter Verwendung des von David Coffin geschriebenen Plug-ins rawphoto geladen werden, oder ein in z.B. Ufraw vorbereitetes 16-bit Tiff Bild.
Ufraw arbeitet relativ schnell. Für mehr Kontrolle empfiehlt sich jedoch CinePaint mit seinen vielfältigen Werkzeugen und der kalibrierten Vorschau.

IkoneCinePaint

Programmfähigkeiten

CinePaint besitzt zahlreiche Eigenschaften, welche das professionelle Arbeiten mit Fotos und Bildern im Druckvorstufenbereich unterstützen. Zu nennen wären die Unterstützung von 16-bit Farbtiefer neben den im Internet gewohnten 8-bit und mit HDR Bildern üblichen 32-bit pro Farbkanal. Viele Rasterformate werden unterstützt, einige mit ICC Profil Erkennung. Ein PDF Import Filter ist vorhanden. Drucke können am Monitor simuliert und Farbkorrigiert angeschaut werden. Die Darstellung des Papiertones ist dabei möglich. Farbprofil und Farben im Farbraum sind mit hilfe eines externen ICC Profilbetrachters visualisierbar. Der Ausdruck erfolgt mit 16-bittiger Datenübergabe an den Druckertreiber zur Erzielung gleichmäßer Farbübergänge.

Zusammenwirken mit anderen Programmen

All die im vorigen Kapitel genannten Eigenschaften sind ohne das Zusammenwirken mit anderen Programmen und Entwicklern nicht realisierbar. Ich möchte deshalb die Projekte benennen und ihre Fähigkleiten, die sie ausserhalb CinePaint's zum Teil noch stärker entfalten etwas beschreiben.

Scribus integrierte als eines der ersten quelloffenen, frei erhältlichen Programme Farbmanagement in einer interaktiven Oberfläche. Es ist für die Gestaltung von Layouts für Druckerzeugnisse, wie Faltblätter und kleineren Zeitschriften, geeignet. Die PDF Ausgabe ist für Druckereien konzipiert. CinePaint lässt sich unter als externes Hilfsprogramme alternativ als Bildeditor voreinstellen - "cinepaint-remote"

Das Einladen von PDF's ist möglich falls Ghostscript installiert wurde. Die Version 8.50 oder höher wird empfohlen. Ghostscript wird vielfach seiner Lizens wegen unter BSD/Linux eingesetzt. Es kann als RIP konfiguriert oder das Rastern von PDF/EPS Vektordaten genutzt werden.

Farbumwandlungen finden mit Hilfe der kleinen Bibliothek littleCMS statt. Lcms, wie es auch oft genannt wird, kommt mit einer Reihe von Kommandozeilenwerkzeugen. Ein Profilierer mit Namen LProf leitet sich aus dem Projekt ab.

ICC Profilprüfung und Farb-und Farbhülldarstellung ist aus CinePaint heraus mit ICC Examin möglich. Es wird im Kapitel Ansicht der Farben und Farbräume noch ausfühlicher beschrieben.

Kalibration und Profilierung erfolgen mit ArgyllCMS. Ein Plugin befindet sich in Planung. Argyll bietet eine 3D Ausgabe von Farbprofilhüllen, welche von ICC Examin genutzt werden. ArgyllCMS besteht aus einer Vielzahl von Kommandozeilenprogrammen. Es ist ein vollkommen autonomes Farbmanagementsystem, welches neben der Unterstützung von geeigneten Messgeräten, die Gerätekalibrierung und-profilierung, Farbumwandlungen und die ERzeugung vieler Profilvarianten unterstützt. Viele bisher seltene Verfahren warten auf den experimentierfreudigen geneigten Nutzer.

Hardproofing ist durch das Gutenprint Projekt, vormals gimp-print, in einer sehr guten Qualität möglich.

DCraw wurde in einem vorherigen Kapitel bereits ausführlich besprochen.

Programmstart

CinePaint wird in seiner auch als FilmGimp genannten GTK basierenden Version unter osX und anderen Unixen, wie BSD , Solaris und Linux, unterstützt.

Werkzeugkasten

Laden einer Bilddatei

Sie wollen eine vorhandene Bilddatei in einen druckreifen Zustand überführen. Dazu können Sie eine beliebige Bilddatei in den unterstützten Formaten verwenden. Die Bilddatei kann bereits in Druckfarben vorliegen oder erst in CinePaint separiert werden. Der Farbraumname wird in der Fensterleiste angezeigt und kann somit überprüft werden.

Da der Druckfarbraum Cmyk zumeist als ein endgültiges Format betrachtet wird sind weitere Eingriffe eher unerwünscht. Solche Dateien sollen in der Regel nur noch geprüft werden. Dies wird im Kapitel Druck ausführlicher behandelt.

Im folgenden Beispiel werden von einem rohen unbearbeiteten Bild ausgehend, die einzelnen Arbeitsschritte vom Laden in CinePaint, über kleine Retuscheeingriffe und die Vorbereitung zum Druck beschrieben.

Laden Zunächst bewegen Sie Ihre gewählte Bilddatei mit drag&drop auf das CinePaint-Icon unter osX oder unter KDE rufen CinePaint aus dem Kontextmenü heraus auf. Drag&drop ist unter Gnome möglich.
Nun werden unter osX X11 und CinePaint automatisch gestartet und die Bilddatei geladen.
In diesem Beispiel ist die Datei ein Kamerarohbild. Menü: "Datei" > "Öffnen..." und eine Datei auswählen. Das eingebaute rawphoto-PlugIn von David Coffin erscheint. Die Einstellungen des rawphoto Dialoges belassen wir möglichst. Das Laden kann eine Weile in Anspruch nehmen.

Profil zuweisen

Menü

Normalerweise erhält ein Bild während der Erstellung ein Farbprofil zugewiesen. Im rawphoto PlugIn ist dies leider nicht der Fall. Es muß nachträglich zugewiesen werden. Vom oberen Menü des Bildes wählen Sie unter "Bild" den Eintrag "ICC Profil zuweisen...". Der Dialog zur Auswahl des Bildprofiles erscheint. Hier muss das Geräteprofil gesetzt werden.

Alternativ kann in CinePaint's Voreinstellungen ein Standard für Bildprofile gesetzt werden (Menü: "Datei" > "Voreinstellungen..." > "Farbmanagement" > "Vermutetes Farbraumprofil:"). Dies ist sinnvoll, wenn beispielsweise viele Bilder ohne eigenes Profil mit der selben Herkunft beim Laden ein Profil zugewiesen bekommen sollen.

Profil zuweisen

kalibriert Links das geladene Bild im Farbraum der Kamera. Die Farbkorrektur für den Monitor ist aktiviert. Dies sollte die Regel sein.
Das Bild sieht schon sehr viel besser aus. Das zugewiesene Farbprofile wird als Geräteprofil genutzt.

Korrekturen

Werte Dialog

Geräteprofile sollen in der Regel Ungleichmäßigkeiten ausgleichen. Damit sind sie selber nicht mehr gleichförmig. Das heißt die Grauachse wächst nicht proportional mit der Intensität der einzelnen Farbkanäle. Damit bringen Manipulationen, wie sie im Beispiel angewendet werden sollen, unerwünscht ungleichmäßige Farbverschiebungen mit sich. Die Konvertierung in einen Editierfarbraum erscheint dewegen unumgänglich.
Editierprofile sind solche mit einer proportionalen Intensitätszunahme entlang der Grauachse. Bekannt sind sRGB, ECI-RGB, LStar-RGB, Adobe-RGB oder CIE-RGB.

Vorbereitung: Im Bildmenü (die Menüleiste über dem Bild) "Bild" > "Konvertiere mittels ICC Profil..." wählen und das Bild in einen neuen Farbraum umwandeln. Dies sollte unbedingt geschehen, da Gerätefarbräume (wie mit dem Kameraprofil eben zugewiesen) oft schlecht zum Editieren geeignet sind. Ich wähle wie bei UFraw den LStar-RGB Farbraum.


Weiß-und Schwarzpunkt

Werte Dialog

Anschliesend nehmen wir individuelle Anpassungen im "Werte" Dialog vor (Bildmenü: "Bild" > "Farben" > "Werte"). Hier lassen sich der Weisspunkt und der Schwarzpunkt korrigieren. Die Pipettenwerzeuge erlauben ein intuitives Arbeiten. Diese Arbeitsweise verspricht gleichzeitig den größten Erfolg. Anschliesend kann für schwierige Lichtsituationen noch ein Graupunkt gesetzt werden.

Wichtig ist die Auswahl geeigneter Flächen im Bild für das Setzen der jeweiligen Korrekturpunkte mit den Pipetten. Das Histogram hilft mit seiner Anzeige der Helligkeitsverteilung die hellsten und dunkelsten Stellen im Bild zu finden. Übrigens kann bei kleineren Bildern eine Pipette mit gedrückter Maustaste über die verschiedenen Regionen des Bildes geführt werden, und zeigt dann die unterschiedlichen Wirkungen im Bild sehr schnell an.


Das Ergebnis, hier gezeigt im Vergleich zum Ergebnis aus Ufraw. Links kalibriert und mit Weißpunktkorrektur in CinePaint, rechts aus Ufraw importiert.

mit Weisspunkt aus Ufraw

CIE*Lab Kurven

Saturation

Eine sehr schöne Editiermöglichkeit bietet der Kurvendialog im Lab Modus. Die Farbsättigung kann dort eingestellt werden. Dazu wandeln wir das Bild nach dem CIE*Lab Farbraum. Dieser wahrnehmungsmäßig gleichabständige Farbraum erlaubt Manipulationen, die unserem menschlichen Sehempfinden nahe kommen. Die Umwandlung erfolgt wie bereits oben beschrieben. Der unterhalb der Profilauswahl befindliche Wähler für die Übertragungsfunktion "Rendering Intent" wird auf "Relative Colorimetric" eingestellt. Erläuterungen zu dieser Einstellung finden sich im Abschnitt Druck. Damit wird dem littleCMS Farbmodul (lcms) mitgeteilt, die Farben möglichst ohne Streckungen umzuwandeln.

Nun die Sättigung korrigieren. Dazu wird der Kurvendialog gebraucht. Er befindet sich einen Menüpunkt über dem Eintrag für den "Werte" Dialog. In der oberen Auswahl bitte Sättigung ("Sättigung") einstellen. Durch das Ziehen an der Kurve wird die Sättigung verändert. Die Helligkeit wird mit der, ebenfalls im oberen Wähler einstellbaren, "CIE Lightness" Kurve für die dunklen Bildpartien angepasst. Diese Manipulationsmöglichkeit gibt es nur für Bilder im Lab Farbraum.


Farbmanagement für die Druckvorstufe

Voraussetzung für den Druck auf einem angeschlossenen Drucker unter CinePaint ist ein installiertes Gutenprint ab Version 5.0.0rc1.

Separation

kalibriert Für die Separation in einen 4-Kanal Farbraum (CMYK) kann der Farbumwandlungsdialog (Bildmenü: "Bild" > "Konvertiere mittels ICC Profil...") benutz werden. Wir duplizieren das kalibrierte IT8-Testchartbild und separieren wie beschrieben. Der Zielfarbraum gehöhrt in unserem Fall zu einer Offsetdruckmaschine.

Übertragungsfunktionen

Übertragung oder "Rendering Intent" ist eine Möglichkeit, das Erscheinen von Farben zu beeinflussen, welche nicht im Zielfarbraum darstellbar sind. Z.B. ist das satteste Blau eines Monitors kaum auf einem Drucker abbildbar. Die Übertragungsarten bieten Möglichkeiten dieses nicht darstellbare Blau und die umliegenden Farben verschieden zu behandeln.
Die Farbumwandlung lässt sich in 4 Standardübertragungsfunktionen im Wähler "Übertragungsfunktion:" vornehmen:
Fotografisch
(Perceptual)
Relativ Farbmetrisch
(Relative Colorimetric)
Sättigung
(Saturation)
Absolut Farbmetrisch
(Absolute Colorimetric)
ohne
Schwarz-
punkt-
kompen-
sation
Fotografisch Relativ Farbmetrisch Sättigung Absolut Farbmetrisch
mit
Schwarz-
punkt-
kompen-
sation
Fotografisch Relativ Farbmetrisch Sättigung Absolut Farbmetrisch
Profilabhängig
Farben werden gleichabständig übertragen
Der Eindruck des Originalbildes wird auf dem Ausgabemedium nachgebildet.
Profilunabhängig
Farben welche innerhalb des Zielfarbraumes liegen werden 1:1übertragen, Farben ausserhalb des Zielfarbraumes werden auf den nächstliegenden Farbort im Zielfarbraum übertragen.
maximale Farbsättigung, hat kaum praktische Bedeutung Profilunabhängig
wie Relativ Farbmetrisch
Zusätzlich wird der Quell- auf den Zielweisspunkt transformiert.
Deutlich sind die Unterschiede zwischen den Übertragungsarten Fotografisch und Relativ Farbmetrisch zu erkennen. Während die fotografische Übertragung eine Differenzierung der original sehr viel satteren Farben beibehält, ist bei den anderen Übertragungsarten ein Zusammenlaufen von Farbfeldern zu erkennen.
Die folgende Tabelle zeigt die Lage der Farbpunkte der obigen Bilder im CIE*Lab Farbraum. Der Offsetfarbraum ist grau dargestellt. Rechts befindet sich der farbige LStar-RGB Farbraum und die Farben sind noch nicht separiert.
FotografischRelativ FarbmetrischOriginal
mit
Schwarz-
punkt-
kompen-
sation
Fotografisch Relativ Farbmetrisch Original

Schema

Die nebenstehende Zeichnung veranschaulicht nocheinmal das Schema. Die Übertragungsfunktionen Fotografisch und Relativ Farbmetrisch mit Schwarzpunktkompensation bilden alle Farben ab. Dabei nehmen diese Verfahren eine Komprimierung hin.

Relativ Farmetrisch ohne Schwarzpunktkompensation stellt alle Farben richtig dar. Farben, welche nicht im Zielfarbraum darstellbar sind werden auf dessen Hülle abgebildet. Die Farben laufen zu.

Alle diese Verfahren gehen von einen Normweisspunkt aus - D50. Er entspricht in idealisierter weise den Betrachtungsbedingungen in der Druckvorstufe. Absolut Farbmetrisch macht diese Annahme rückgängig und stellt den Original Weisspunkt dar. Dies wird zur Drucksimulation verwendet, da der Weisspunkt, oder Papierton, des zu simulierenden Papieres sonst an das Ausgabemedium einfach angepasst würde.


Softproof

image_menu view_menu Softproof ist die Simulation der Farbausgabe eines Zielgerätes auf dem Monitor. CinePaint unterstützt mit Version 0.20 das Setzen eines Proofprofiles für ein beliebiges Bild. Das Bild erhält den zu simulierenden Farbraum (in diesem Beispiel "ISO Uncoated Yellowish") als ein zweites Profil, das Proofprofil. Dieses Profil kann unter dem oberen Menü des Bildes, Menüpunkt "Bild" > "ICC Simulationsprofil zuweisen..." ausgesucht werden.
Unter dem oberen Menü "Ansicht" > "Simulationsansicht" wird das Simulationsprofil für die Ansicht aktiviert und deaktiviert. Ferner ist es möglich alle die Bildbereiche vorübergehend zu markieren, welche auf dem Zielmedium nicht in den Zielfarbraum passen. Unter dem oberen Menü "Ansicht" > "Farbraumgrenzen" kann dies vorübergehend aktiviert werden. Es ist ebenfalls möglich den Papierton darzustellen mit "Papierton simulieren".Das Simulationsprofil wird nicht im Bild gespeichert. Ein häufig wiederkehrendes Proofprofil lässt sich in den Voreinstellungen bestimmen.

OriginalFotodruckerISO Uncoated Yellowish
EPS2100 EPS2100 ISO Uncoated Yellow
einige Originalfarben des IT8 Kalibrationscharts (innerhalb des hellumrandeten LStar-RGB unten) schauen aus dem farbigen Monitor- und grauen Fotodruckfarbraum heraus
Mit Einbusen bei motivabhängig sehr satten Farben ist bei der Separation in den Druckfarbraum immer zu rechnen.
Große Farbbereiche eines Fotodruckers (hellgrau) sind im Monitorfarbraum (farbig) nicht darstellbar.
wenig geeigneter Farbraum für Softproof
Fast alle Farben von "ISO Uncoated Yellowish" können im Monitorfarbraum (farbig) abgebildet werden. softproofgeeignet
Ein Softproof ist im Prinzip für jedes beliebige Gerät möglich, vorausgesetzt die zum Gerät gehörige Farbcharakteristik ist in einem Profil hinterlegt. Die Erwartungen an das Verfahren sollten nicht zu hoch seien. Der Softproof wird gerne hausintern genutzt, da er unvergleichlich schnell ist und vielfach ausreichende Informationen für den im Umgang mit ihm gewohnten Betrachter liefert. Für extern Partner bzw. Kunden wird er noch zögerlich eingesetzt.

Simulationsdruck

Um die Schwierigkeiten wie sie beim Softproof am Monitor entstehengen zu umgehen und dennoch keine aufwendige Endausgabe zu veranlassen, gibt es die traditionelle Methode des Simulationsdruckes auf einem farbmetrisch leistungsfähigeren Gerät (Fotodrucker) als dem Zielgerät (Offsetmaschine).

Die Vorteile liegen auf der Hand:
  1. Sie erhalten ein dauerhaftes, unterschriftsreifes Dokument.
  2. Der Simulationsdrucker ist in der Lage, jeden Farbraum für den Auflagendruck darzustellen.
  3. Sie arbeiten mit einem gleichgearteten Medium. Eine Abstimmung auf die Umgebungsbedingungen wie beim Softproof entfällt.
  4. Sie können den Simulationsdruck auf Papier verschicken.
  5. Sie sparen gegenüber dem Andruck im Offsetverfahren Zeit und Kosten.

Der Simulationsdrucker muss zunächst mittels eines Spektralfotometers kalibriert werden. Die dabei gewonnenen Farbmesswerte werden in ein Profil umgerechnet, welches anschließend im Profilpfad installiert wird. Das kann auch mit quelloffenen Werkzeugen geschehen. Haben Sie Zugang zu einem geeigneten Messgerät können Sie dies selbst tun. Gegebenfalls besteht auch die Möglichkeit jemanden damit zu beauftragen.

Foto/ISO Uncoated Yellow

Dargestellt sind nebenstehend grau der Farbraum des Fotodruckers, die IT8 Testchartfarben, fotografisch übertragen in den "ISO Uncoated Yellowish" Farbraum (farbig). Die vorgesehene Simulations scheint ohne Deformationen des Farbraumes möglich zu seien. Alle Beispielfarben aus dem "ISO Uncoated Yellowish" Farbraum der idealisierten Offsetmaschine passen in den größeren Farbraum des Fotodruckers.

Zum Hardproof wird zunächst das zu druckende Bild in den Farbraum des zu simulierenden Gerätes gebracht. Dazu ist die im endgültigen Verfahren vorgesehene Übertragungsart zu benutzen.


Anschliesend wird das separierte Bild mit dem internen Druck-PlugIn auf dem lokalen Fotodrucker ausgedruckt.

Separations Dialog

Der Separations Dialog wird erreicht über das Bildmenü: "Datei" > "Drucken". Für die Übertragungsart wählen wir "Absolut Farbmetrisch" und belassen alle anderen Einstellungen. Als "Separationsprofil" ist nun das Proofprofil voreingestellt. Falls dies auf den Simulationsdrucker passt kann es zur Farbumwandlung genutzt oder muss neu ausgesucht werden.

Es ist wichtig, dass alle eingestellten Optionen denen während der Kalibration entsprechen. Davon ausgenommen sind Zoom, Positionierung und Papierformat. Stimmen die Optionen nicht überein, ist das über die Kalibration gewonnene Profil ungültig.

Damit sollte unser Bild ohne Farbverschiebungen aus dem Offsetfarbraum in den Farbraum des Fotodruckers durch littleCMS übertragen werden.

Mit Version 1.15 von littleCMS kann die Übertragung von Cmyk nach Cmyk unter weitgehender Beibehaltung des Schwarzaufbaues erfolgen. Dies ist intern voreingestellt.

Es erscheint nach einiger Zeit das neue separierte Bild und anschliesend der Gutenprint Dialog. Dort wählen wir unseren zum Farbprofil passenden Fotodrucker aus, platzieren das schwarze Rechteck auf der Seite und Drucken. Zu beachten ist das jede Veränderung an den farbrelevanten Einstellungen des Gutenprint Dialoges die Kalibrierung des Fotodruckers entwertet. Das erstellte Profil sollte immer mit den Einstellungen benutzt werden, welche während der Kalibration aktuell waren.

Ab der stabilen Gutenprint Version 5.0.0pre1 können Sie Dienstleister zur Profilerstellung in Anspruch nehmen. Gutenprint sollte dann für die bereits unterstützte Modelle keine Veränderungen mehr an der Farbformel vornehmen, so daß Sie beispielsweise von Version 5.0.0 nach Version 5.0.3 ohne Einbuße Ihres Profiles werden wechseln können. Für Druckereien in denen häufiger kalibriert werden muss spielt dies eine geringere Rolle. Eine Linearisierung wird zur Zeit nicht unterstützt. Falls dies erforderlich ist bitte eine email an mich schicken <ku.b at gmx.de>.


Ansicht der Farben und Farbräume

Logo

Die Farbraumdarstellungen enstanden mit dem Profil- und Farbraumbetrachter "ICC Examin". "ICC Examin" ist ein quelloffenes GPL Projekt und muss zur Verwendung mit CinePaint separat installiert werden. Das Programm ist auf meiner Seite www.behrmann.name erhältlich. Aufgerufen wird der Plug-in Teil in CinePaint über das Bildmenü: "Filter" ;> "ICC" > "Farben Betrachten" und "Farben Betrachten2" oder die Einträge "Bildprofil" und "Simulationsprofil" zur Profilbetrachtung. Es erscheint jeweils ICC Examin mit unterschiedlichen Einstellungen und Inhalten, welche im folgenden näher erläutert werden.


"Bildprofil"
Diese Option beschreibt den Farbraum, aus dem die Zahlenwerte interpretiert werden, welche in der Bilddatei hinterlegt sind.
"Simulationsprofil"
In dieser Option ist das Profil hinterlegt, das durch die Kalibration des Hardproofers gewonnen und als Proofprofil eingestellt wurde.
"Farben Betrachten"
Die Farben des Bildes werden in einer 3D-Ansicht im Lab-Farbraum dargestellt. Das Bildprofil und, wenn vorhanden und aktiviert, das Proofprofil werden ebenfalls eingeblendet.
"Farben Betrachten2"
Die Farben des Bildes werden in einer 3D-Ansicht im Lab-Farbraum dargestellt. Das Bildprofil und das Proofprofil (so vorhanden) werden eingeblendet. Gegenüber "Farben Betrachten" ist die Auflösung größer, jedoch ebenso der Zeitbedarf bis zur Anzeige.

Mit "Farben Betrachten" und "Farben Betrachten2" können Sie mit Hilfe der Rechteckauswahl Bildausschnitte analysieren. Veränderungen am Bild werden in der Ansicht kontinuierlich aktualisiert und können im Lab-Farbraum verfolgt werden. Dieser ist sehr gut der menschlichen Sehempfindung angepasst. Das tifft z. B. auf den RGB- und Cmyk-Farbraum weniger zu. Dort kann es zu verfälschten Eindrücken kommen.

Um das zu veranschaulichen, können können Sie jeweils die Gradienten für die in verschiedenen Farbräumen verfügbaren Farben darstellen.

Wenn Sie einen Gradienten zwischen 2 möglichst unterschiedlichen Farben erstellen, werden Sie für RGB-Farben eine gekrümmte Kurve erhalten und für Lab-Farben einen linearen Verlauf.

Dieser lineare Verlauf der Farbübergänge im Lab-Farbraum erlaubt Bilddarstellungen, die genauer dem natürlichen menschlichen Farbempfinden entsprechen.

Hier ein Beispiel:
Gradienten in RGB, XYZ und Lab
und die Ansicht in ICC Examin:
Gradienten in RGB, XYZ und Lab

Farbmanagementvoreinstellungen

CinePaint benötigt einige Einstellungen, welche es dem eingebauten Farbmanagementsystem erlauben, auf verschiedene Situationen wunschgemäß zu reagieren.

Verzeichnisse

Die Einstellung der Suchpfade geschiet wie folgt:
Wählen Sie Menü "Datei" > "Voreistellungen...". Der Voreinstellungsdialog erscheint. Die Karteikarte "Verzeichnisse" erlaubt im Feld "ICC Profileordn." die Einstellung alternativer Suchpfade für ICC Profile. Standardgemäß werden systemweite Profile unter /usr/share/color/icc installiert, während benutzereigene Profile nach ~/.color/icc wandern.
Unter osX sollten Sie dort ":/Library/Color Sync/Profiles/Displays" und gegebenenfalls weitere Pfade ergänzen.

Farbmangement

Voreinstellungen

Das Standardbildprofil, Wähler: "Vermutetes Bildprofil:", erlaubt ein beliebiges Farbprofil als Quellfarbraum zu bestimmen. Für einen Scannarbeitsplatz kann dies z.B. das Scannerprofil sein, für eine Druckerei das hausinterne Offsetprofil, für die meisten Fälle ist jedoch sRGB als Standard anzusehen.
Darunter befindet sich der Wähler für den Arbeits-(Editier)farbraum. Hier sollte üblicherweise kein Gerätefarbraum ausgewählt werden. Dies ist nur unter speziellen Bedingungen notwendig.
Das Monitorprofil (Wähler: "Monitorprofil:") sollte zu ihrem derzeitigen Arbeitsplatz passen. Für den Softproof ist ein mit der verwendeten Grafikkarten/Monitor Kombination erstelltes Profil hier auszuwählen. Diese Einstellung ist leider nicht netzwerktransparent.
Das "Simulationsprofil:" dient für die Simulation anderer Geräte auf dem Monitor und als Separationsprofile beim Druck / Proof.
Die Einstellung "Übertragungsfunktion:" wird im Abschnitt Druck erläutert.
Weiter unten empfiehlt es sich "Farbmanage neue Bilder" zu aktivieren. Andernfalls wird die Ansicht nicht sofort farbkorrigiert.
Dies sollte zunächst genügen.

Anmerkungen

Zur Erstellung dieses Dokumentes und den benutzten Werkzeugen:
Die Bildschirmfotos und Grafiken wurden mit CinePaint's snapshot-PlugIn aufgenommen und bearbeitet. Das IT8 Testchart stammt von Wolf Faust und wurde von einer FinePix S5600 im RAW Modus fotografiert. Die verwendeten Profile stammen von littleCMS, ECI, wurden mit ArgyllCMS oder von mit eigenen Programmen erstellt. Sie sind zum Teil frei verfügbar und im Rahmen des Oyranos Projektes als RPM Packete von meiner Seite ladbar.



Vielen Dank an Constanze Sbosny für Ihre freundliche Mitwirkung an der stark überarbeiteten Version 2.0 dieser Einführung und Anleitung, und an Herrn Nicolaus Millin für seine Anregung zu den entstandenen Erweiterungen des Textes.


Viel Spaß und Erfolg mit CinePaint.

Kai-Uwe Behrmann
Entwickler und Farbmanagementberater

Chemnitz/Germani, März/April 2006
(c) Kai-Uwe Behrmann


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[25. April 2006 : Version 2.0]
[31. Oktober 2005 : Version 1.3]
[09. November 2005 : Version 1.3en]
[06. July 2005 : Version 1.2en]
[10. Juni 2005 : Version 1.2]
[09. Juni 2005 : Version 1.1]